Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat den chinesischen Historiker und Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Wang Hui (Tsinghua Universität) mit dem Anneliese Maier-Forschungspreis ausgezeichnet.

Der Preis ist mit 250.000 Euro dotiert und bietet die Basis für eine langjährige Kooperation mit dem Ostasiatischen Seminar sowie der Göttinger Plattform für Globale und Transregionale Studien. Hauptkooperationspartner ist Prof. Dr. Dominic Sachsenmaier. Vor allem wird sich Professor Wang mit den komplexen regionalen und globalen Verflechtungen der modernen chinesischen Geschichte beschäftigen.

Wang Hui, der zeitweise Mitherausgeber der einflussreichen chinesischen Zeitschrift Dushu war, prägt nicht nur die akademischen und gesellschaftspolitischen Diskussionen innerhalb Chinas. Auch international werden seine Arbeiten außergewöhnlich stark wahrgenommen, unter anderem auch seine kritischen Reflexionen zur chinesischen und zur globalen Moderne. 2008 etwa zählte ihn das Magazin Foreign Policy zu den 100 einflussreichsten Intellektuellen weltweit. In vielen Ländern ist er bekannt für seine Präsenz in der breiteren Öffentlichkeit – auf Deutsch erschienen beispielsweise längere Dialoge mit Politikern wie Helmut Schmidt oder Sigmar Gabriel.

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