Sinologie Göttingen

Das Sinologische Seminar in Göttingen arbeitet in Strukturen, welche dem raschen Wandel und der wachsenden globalen Bedeutung Chinas gerecht werden. In Forschung und Lehre verfolgt es verschiedene Zugänge zur chinesischen Welt, welche von philosophischen bis hin zu wirtschaftsbezogenen Fragestellungen reichen. So unterschiedliche Gebiete wie etwa die Geschichtswissenschaft oder die Soziologie sind vertreten und werden in einen interdisziplinären Austausch gebracht. Das Seminar ist international mit Spitzeninstituten vernetzt, und transregionale Fragestellungen genießen einen hohen Stellenwert. Neben wissenschaftlichen Aktivitäten besteht eines seiner Hauptziele darin, Fachkräfte auszubilden, die das moderne China im globalen Kontext und vor dem Hintergrund seiner langen Traditionen verstehen, und die dabei hohe sprachlich-kulturelle Kompetenz mit einer soliden Ausbildung in Forschungsmethoden und arbeitsmarktbezogenen Schlüsselkompetenzen verbinden.

Studium

Das Sinologische Seminar Göttingen setzt einen Schwerpunkt auf das Moderne China (17. Jahrhundert bis in die Gegenwart). Wie in der Forschung, genießen auch in der Lehre interdisziplinäre und transnationale Perspektiven besondere Aufmerksamkeit.

Forschung

In der Forschung liegt am Ostasiatischen Seminar der Schwerpunkt auf den Transformationsprozessen im modernen China. Die Mitarbeiter widmen sich diesem Thema in den Fachbereichen, in denen sie jeweils ausgebildet sind.

Seminar

1925 gegründet und 2009 mit einer modernen Orientierung reorganisiert ist das Ostasiatische Seminar stetig gewachsen. Heute haben wir 12 feste Stellen in Forschung und Lehre, unterstützt durch 4 Gastlektorinnen aus dem chinesischsprachigen Raum.

Veranstaltungen

Mo 12

Vortrag: „Ritual and Conversion in the Early Modern World: A case Study of Mary, Mazu, and Mariners“

12. Dez., 18:00 - 20:00
Kulturwissenschaftsliches Zentrum, Raum 0.602