BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Sinologie Göttingen - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.sinologie-goettingen.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Sinologie Göttingen
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Helsinki
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0300
TZNAME:EEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0300
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:EET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0300
TZNAME:EEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0300
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:EET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0300
TZNAME:EEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0300
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:EET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Helsinki:20250602T160000
DTEND;TZID=Europe/Helsinki:20250602T173000
DTSTAMP:20260418T182818
CREATED:20250520T180820Z
LAST-MODIFIED:20250520T182308Z
UID:36633-1748880000-1748885400@www.sinologie-goettingen.de
SUMMARY:Gab es außereuropäische Kolonialreiche?  Theoretisch-konzeptuelle Überlegungen am Beispiel des Qingreichs (1636-1912)
DESCRIPTION:Gab es außereuropäische Kolonialreiche? Theoretisch-konzeptuelle Überlegungen am Beispiel des Qingreichs (1636-1912)\n  \nZeit: 16.00-17:30\, 2. Juni 2025 \nOrt: KWZ 0.607\, Göttingen \nVortrag: Julia C. Schneider \n  \nAbstract \nSeit etwas mehr als zwei Jahrzehnten findet man in der historischen Forschung vermehrt die Konzeptualisierung des Qingreichs und anderer außereuropäischer Reiche wie des osmanischen und des russischen Reichs als Kolonialreiche. Parallel zu den europäischen imperialistischen Kolonialreichen und -staaten der frühen Neuzeit\, so die These\, hätten sie in eroberten Gebieten koloniale Projekte durchgeführt und Siedlungskolonialismus unterstützt. \nIn meinem Vortrag stelle ich diese These auf den Prüfstand\, indem ich am Fall der manjurischen Qingdynastie zeige\, warum der Begriff Kolonialreich und verwandte Begriffe in den Empire studies verwendet werden\, was ihre Verwendung mit Postkolonialismus zu tun hat und warum sie aus meiner Sicht letztlich unzutreffend sind. \n  \nCV: Julia C. Schneider ist Professorin für Sinologie an der Universität Hamburg. Von 2019 bis 2024 war sie Lecturer bzw. Senior Lecturer für chinesische Geschichte am University College Cork (Irland). Nach einem Magister in klassischer Sinologie (Heidelberg) hat sie an den Universitäten Gent und Göttingen in Sinologie promoviert (Cotutelle). \nJulia C. Schneider befasst sich vor allem mit Ideengeschichte. Ihr inhaltlicher Schwerpunkt liegt dabei auf chinesischen Diskurses zu nicht-chinesischen Gesellschaften bezüglich Nationalismus\, Historiographie und Zensur\, ihr zeitlicher Fokus auf der späten Kaiser- und Republikzeit sowie den Ming- und Qingdynastien. Darüberhinaus hat sie ein Interesse für die Manjuristik. \n 
URL:https://www.sinologie-goettingen.de/veranstaltung/gab-es-aussereuropaeische-kolonialreiche-theoretisch-konzeptuelle-ueberlegungen-am-beispiel-des-qingreichs-1636-1912/
LOCATION:Kulturwissenschaftliches Zentrum\, KWZ 0.607
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sinologie-goettingen.de/wp-content/uploads/2018/06/Sinologie-Forschung.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR